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Die Schmerzen der Opfer in der Corona-Krise

Gehörst du auch zu denjenigen, die Opfer der Krise waren

Nutze unsere Mahngalerie des Schmerzes, um den gesellschaftlichen Schmerz aus deinem persönlichen Mentalfeld zu entfernen.
Sichere so deine Gesundheit nachhaltig!
Für den gesellschaftlichen Schmerz finden wir gemeinsam Lösungen.

Berichte deinen Schmerz in der Telegram-Gruppe ‚Integrative Medizin‘. Hier kannst du dort beitreten.
Direkt in den Veranstaltungen des gesellschaftlichen Friedensprozesses. Hier kannst du teilnehmen.
Oder du nimmst persönlich Kontakt auf. Hier findest du die Kontaktdaten.

Die Mahngalerie des Schmerzes der Opfer

Berichte aus dem Netzwerk

J. schreibt über Fassungslosigkeit und Angstmacherei

Mein persönlicher Schmerz ist die Fassungslosigkeit.
Fühlt sich an wie gelähmt sein.
Ich fühle mich unterdrückt, fühle mich in meiner Freiheit eingeengt.
Und es macht mich wütend, gleichzeitig traurig, dass soviel Angst verbreitet wird.

Anmerkung Dara:
Ich kenne diesen Schmerz schon sehr lange. Für mich ist er nur nicht mit der ‚Angstmacherei‘ gekoppelt, sondern mit der Liebe und Ohnmacht des Arztes, der den Patienten nicht gesund machen kann. Dieser Schmerz hat mich jetzt viele Jahre angetrieben.
Er hat mich erst zum Opfer, dann zum Täter und Beobachter und dann in der Corona-Krise zum Retter gemacht.
Dadurch, dass du mir diesen Schmerz jetzt bewusst gemacht hast, kann ich aus dem Drama aussteigen. Danke.

Aus einer Diskussion mit H. über eine Agenda, die das geplant hat

Egal, wer sich diese Agenda ausgedacht hat, wer sie unterstützt und ob es Realität oder Fiktion ist.
Was braucht es, diese Agenda außer Kraft zu setzen?
Was braucht es, dass ein Richtungswechsel stattfindet?
Was braucht es, dass die Lehrer, Ärzte und Politiker sich nicht mehr missbrauchen lassen?
Was braucht es, dass wir die Angst vor gesellschaftlicher Ächtung und Ausschluss aus der Gemeinschaft verlieren?
Was braucht es, dass die Menschen wieder die Magie sind, die sie sind?
Und alles, was das nicht erlaubt, zerstören und unkreieren.
Right and wrong, good and bad, pod and poc, all nine, shorts, boys and beyonds.

Hier die Agenda auf die sich bezogen wird und die Berichte in den Medien:
Das interne Strategiepapier des Innenministeriums zur Corona-Pandemie
Faktencheck: Gibt es aktuell eine Coronavirus-Pandemie in Deutschland? 
Gleichschritt – das unheimlich weitsichtige Pandemie-Szenario der Rockefeller Stiftung
Angeblicher Geheimplan nur Katastrophenübung?

Bericht von Gudrun Dara Müller

Die Gefahr der Verletzung

Ich weiß, dass ich dann zum Opfer werde, wenn ich glaube, dass etwas nicht zu ändern ist und ich mein Leben nicht tätig gestalte.
Deshalb lösche ich gern alles in meinem Energiefeld, was mein Ziel verhindert.
Das sieht mit Access Consciousness manchmal etwas esoterisch aus.
Es ist aber nur eine Entscheidung alles zuzulassen.
Ich richte mich dadurch aus.
Dadurch öffnet sich ein Raum der Handlung.
Damit werde in in der nächsten Zeit aufgefordert, entsprechend meiner Entscheidung zu handeln.
Ich werde damit zum Täter und komme in die Gefahr andere zu verletzen und selbst verletzt zu werden.

Der Retter wird automatisch zum Opfer

an allen den Stellen, an denen sein Wunsch zu retten, blockiert wird.
Die Regel für die eigene Gesundheit lautet dann, übergib alles das Gott, was nicht in deinem Machtbereich liegt.
Das ist mir zu kurz gedacht. Das ganze Drama ist entstanden, weil wir in der Vergangenheit immer wieder geglaubt haben, dass ein anderer uns rettet. Dass das nicht funktioniert, haben wir im letzten Jahr im Gesundheitsbereich schon einschneidend spüren dürfen.
Das Drama ist von Menschen gemacht, also muss es auch von Menschen handelnd gelöst werden.
Deshalb vergrößere ich mein Netzwerk. Durch unsere Zusammenarbeit vergrößern wir unseren Machtbereich und werden damit immer handlungsfähiger. Dadurch verändert sich meine Position als Retter, da ich dann nicht mehr allein stehe, sondern wir gemeinsam Handlungsmacht bekommen und unsere Vision gemeinsam wahr machen können.

Die eigene Wahrnehmung als Schlüssel für Veränderung

Meine eigene subjektive Wahrnehmung der Dinge zeigt mir, an welchen Stellen ich noch handlungsfähiger werden kann.
Die Lehre der Transferfaktoren leitet mich dabei auf meinem Weg:

  1. Bekomme mit, was dich aus deiner Balance wirft
  2. Schaue es dir von möglichst vielen Seiten an
  3. Komme mit den verschiedenen Menschen in Kommunikation
  4. Bilde dir eine Meinung
  5. Entscheide dich
  6. Handle nach dieser Entscheidung

Vom Anti-Faschismus zur Akzeptanz der realen Existenz des Faschismus

Als ich merkte, dass immer mehr meiner Freunde aus dem Gesundheitssystem mit ihrer Menschenliebe und Nächstenliebe in eine faschistische Ecke gedrückt wurden und zu Sympathisanten der AfD wurden, habe ich nach Unterstützung bei den staatlichen Organisationen gesucht.
Doch diese boten nur persönliches Coaching an und sahen es nicht in ihrem Verantwortungsbereich, etwas gesellschaftlich zu verändern.
Dann habe ich Kontakt zu Frauenorganisationen gesucht, die sich dort engagieren. Dabei ist mir aufgefallen, dass gegen etwas in der Zukunft gekämpft wird und dabei als Schatten genau das gefordert wird, wogegen gekämpft wird.
Am extremsten sichtbar wird es in der Anti-Rassismus-Debatte, wo der Künstler angegriffen wird, der einen schwarzen Jungen auf den Hals der Giraffe vor Hagenbecks Tierpark gesetzt hat.

Es ist nicht sinnvoll gegen etwas zu kämpfen, was schon real da ist.
Unter dem Deckmantel des Infektionsschutzgesetzes haben wir gerade ein totalitäres Regime.
Da hilft es nur, in den einzelnen wahrgenommenen Ausprägungen handlungsfähig zu werden.

Politische Fehlentscheidungen müssen politisch erkannt und korrigiert werden

Die politischen Fehlentscheidungen im Gesundheitsbereich haben mich dazu gebracht, eine Partei zu finden, die die richtige Ausrichtung hat, aber aktuell noch unfähig ist, diese im Gesundheitsbereich zu leben.
Dadurch bin ich in der FDP gelandet.
Dort übe ich mich aktuell in der Kunst, Menschen zu erreichen, die voll überzeugt sind, dass ihr Weg der einzig richtige und mögliche Weg ist.

Die von den Demonstranten wahrgenommene Bösartigkeit konnte ich bisher bei keinem der Politiker wahrnehmen.
Sie haben sich im Angesicht der gesundheitlichen Gefahr freiwillig zu Patienten gemacht.
Sie haben damit den Beweis geliefert, dass Patienten unfähig sind, rationale Entscheidungen zu treffen und davon abhängig sind, welche Lösung ihr Arzt vorschlägt.
Wenn der Arzt dann unfähig ist, sich seine eigenen Grenzen einzugestehen, sein Weltbild zu erweitern und nach Kollegen Ausschau zu halten, die Lösungen haben, dann passiert das, was wir in unserem Gesundheitssystem auch so täglich immer wieder sehen.
Dass Patienten durch gegensätzliche medizinische Meinungen in die Erstarrung geführt werden, ist auch bekannt.
Sie sind in dem Moment unfähig zu entscheiden, was richtig ist, da sie dafür die Grundannahmen ihres Weltbildes hinterfragen müssten.

Wenn es nicht so schmerzhaft und leidvoll wäre, könnte es fast lustig sein:
Politiker, die sich selbst entmündigt haben und gleichzeitig die Kontrolle des Gesundheitssystems an sich gerissen haben.
Dass das zu Überlastung und Ärger führt, ist vorhersehbar.
Die Forderung nach der Expertenrunde des Gesundheitssystems setzt genau an diesem Punkt an und bietet dort Entlastung für alle Seiten an.
Weitreichende gesellschaftliche Entscheidungen, die die Gesundheit vieler Bürger betreffen, brauchen eine breite medizinische Basis.
Die kann kein Arzt oder Forscher allein treffen und erst Recht kein Politiker, der sich vorher zum Patienten degradiert hat.

Die Blockade der Ärzte und der eigenen Gesundheit

Wenn eine Gesundheitsgefahr besteht, dann müssten Ärzte dazu angehalten werden, die Gesundheit und die gesundheitliche Eigenverantwortung ihrer Patienten zu stärken.
Stattdessen wird ihnen mit Approbationsentzug gedroht, wenn sie ihre Kunden dabei unterstützen.

Wenn eine Überlastung des Gesundheitssystems befürchtet wird, müssten alle dabei unterstützt werden, dass sie ihre eigene Gesundheit möglichst effektiv stärken können.
Stattdessen werden diejenigen, die das für sich machen, ausgegrenzt und vom übrig gebliebenen gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen.
Es wird Gewalt und Hass zwischen die Menschen gesät, weil jeder andere zur potentiellen Gefahr der eigenen Gesundheit erklärt wird.

Ich finde es faszinierend, wie Menschen es einen Tag lang hinter ihrer Maske aushalten. Nach meinem Einkauf mit Mundschutz war mein ganzes Potential an Rücksicht und Nächstenliebe aufgebraucht. Es war eine Aggressivität in meinem Körper, die ich vorher an mir nicht kannte. Ich habe es nicht mal durchgehalten, ohne zwischendurch sie immer wieder mal wegzuschieben und richtig durchzuatmen.
Selbst wenn ich so einkaufen gehe, muss ich mich energetisch stark schützen, damit ich nicht unbewusst die unterdrückte Aggressivität rundherum einsammle. Menschen mit Maske anzuschauen, fällt mir schwer, da mein Körper mit Ekelgefühlen antwortet. Für diese Gefühle reicht es, wenn ich die Masken sehe, die aktuell an vielen Ecken unsere Natur verschandeln.
Dienstleistungen wie ein Frisör sind damit für mich seit Monaten nicht nutzbar.
Zum Glück habe ich ein Auto und kann fahren, so dass ich nicht auf Bus und Bahn angewiesen bin, auch wenn das gerade in Hamburg manchmal sinnvoller und vor allem auch ökologischer wäre.

Denunziantentum und Behördenwillkür sind aktuell steigend, was stark an die Anfänge des 3. Reiches erinnert.
Dort nicht in die Angst zu gehen, sondern trotzdem in meinem Frieden zu bleiben und die positiven Dinge des Lebens zu sehen, fällt mir aktuell noch schwer.

Das Leid von Kindern, Kranken und Alten

hat mich schon immer bewegt.
Ich bin schließlich seit 5 Jahren in der Forschung, wie wir Diagnosen von chronisch, unheilbar, unmöglich und Ursache unbekannt in Zukunft verhindern können.
Dabei ist das Studiennetzwerk für integrative Medizin entstanden.
Und im letzten Jahr die Alternative zur Masern-Impfpflicht.

Die aktuellen Auswüchse, die durch die politischen Entscheidungen im Gesundheitssystem sichtbar sind, erinnern mich an die berichteten Zustände im 3. Reich.
Als ich diese Wahrnehmung in mir hinterfragt habe, sind alte Kriegstraumata meines Opas hochgekommen.
Es macht mich traurig, dass wir so viele Jahre nach dem 2. Weltkrieg noch immer kein politisches Immunsystem haben, sondern uns in extremistischen Grabenkämpfen und Abgrenzungen gegenseitig bekämpfen.
Dabei wertschätzend und verurteilungsfrei zu bleiben und jeden seine eigenen Erfahrungen und Fehler machen zu lassen, fällt mir besonders im politischen Bereich sehr schwer, da die Entscheidungen so weitreichende Auswirkungen haben.

Ich kann für mich nur schauen, wie ich in jedem Bereich einzeln handlungsfähig werde und in Frieden komme.

Die Leugnung der Immunität

Wenn ich mir anschaue, dass die Beschäftigten in den Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen ihre Patienten in Isolation zwingen müssen, damit sie die Vorgaben einhalten, dann möchte ich weder eine Klinik nutzen, noch in ihr beschäftigt sein.
Im Gefängnis ist Isolationshaft die stärkste Strafe und wir sind politisch gezwungen, den Menschen, die Unterstützung möchten, genau das anzutun.
Alte, die ohne ihre Familienangehörigen sterben mussten.
Kranke, die keinen Besuch erhalten durften und nicht ins Krankenhaus begleitet werden durften.
Kranke, die sich nicht getraut haben, unter diesen Bedingungen ein Krankenhaus aufzusuchen und gestorben sind.
Eine steigende Anzahl von Selbstmorden.
Ich mag gar nicht dort hin schauen, was die gesundheitspolitischen Entscheidungen für Schmerz, Elend und Leid erzeugt haben.

Und das alles nur, weil so viele Menschen und auch Ärzte keine Ahnung haben, wie ein Immunsystem funktioniert.
Ich finde es gut, dass immer mehr Ärzte den Mut haben, dort aufzuwachen und zu ihrer Fehleinschätzung zu stehen.
Wie z.B. Professor Dr. Beda M. Stadler (emeritierter Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern.), dessen Zusammenfassung du hier lesen kannst.

Es ist für mich ein riesiger Wissensmangel sichtbar, wenn behauptet wird, dass nur eine Impfung das Immunsystem trainiert.
Mit meiner Ethik verträgt es sich nicht, gesunden Menschen etwas zur Gesunderhaltung zu empfehlen, was eine riesige Nebenwirkungsliste hat.
Menschen dazu zu bringen und das dann vielleicht auch noch mit Zwang, russisch Roulette mit ihrer Gesundheit zu spielen, ist eine sehr merkwürdige Ethik und Moral. Wenn ich mir die Werbung dafür dann anschaue, dann ist es für den gutgläubigen Menschen sehr schwer, das zu durchschauen. Hier habe ich die Werbung für mich mal auseinander genommen.

Ich kann niemanden davon abhalten, seine Gesundheit zu gefährden.
Um dort in meinen Frieden zu kommen, habe ich mich jetzt in meiner Praxis besonders gut zur Impfschadenbehandlung aufgestellt und bilde im Studiennetzwerk für integrative Medizin auch darin aus. Das betrifft auch die Behandlung genetischer Veränderungen.

Für mich selbst, habe ich meine Wasserfilteranlage jetzt um eine Spülwassernutzungsanlage erweitert, so dass ich ein gutes Gefühl habe, dass durch die Verseuchung des Trinkwassers mit Arzneimitteln nicht allzu viel Schaden in meinem Körper angerichtet wird. Außerdem unterstütze ich ihn bei der Entgiftung durch Nahrungsergänzungen.

Die Traumatisierung der Kinder

Bei Erwachsenen kann ich mich auf die Selbstverantwortung des anderen beziehen und komm dann schnell wieder in meinen Frieden.
Wenn ich Videos wie die Beschreibung des Arztes über das Leiden der Kinder sehe, dann fällt mir das sehr schwer.
Für sie baue ich das politische Immunsystem auf, damit ihr Schmerz endlich ein Ende findet und wir das Leid der Weltkriege nicht auch noch weiteren Generationen in ihren Erbanlagen weitergeben.
Für sie gehe ich den Weg vor und zeige, wie es möglich ist, trotz vieler Traumatisierungen ohne Therapien, sondern nur mit Unterstützung des Körpers und seiner Selbstheilungskräfte, zurück ins Urvertrauen und damit in eine nachhaltige Gesundheit zu kommen.
Das gibt mir den Ansporn, mich die nächsten Monate in erster Linie um mich und meine Gesundheit zu kümmern.

Gesunde werden zu Kranken gemacht und in Isolation gesteckt

weil ein Test, der bei Kranken zusätzliche Informationen zur Einschätzung der Erkrankung geben kann, für Gesunde als einziges Kriterium einer Gefahr für andere genommen wird.
Politisch eingeforderte Behördenwillkür.

Eltern wird mit Kindesentzug gedroht

und andere Akte der Behördenwillkür gegen Eltern und ihre Kinder.

Ich finde es gut, dass sich die Eltern dort zusammen tun und sich gemeinsam stark machen.

Falsch gelesene Statistiken und umdefinierte Worte

Je mehr Menschen getestet werden, desto mehr werden gefunden.
Die politisch geforderten Massentests, ohne zu begreifen, was die Tests eigentlich messen, führen zu immer mehr Testungen.
Wenn dann auch noch vergessen wird, die Ergebnisse in Relation zu der Anzahl der Tests zu setzen, muss der Verdacht aufkommen, dass die Bevölkerung bewusst getäuscht werden soll.

Früher sagte das Wort der Anzahl der Infektionen aus, wie viele Menschen an einer Infektionskrankheit erkrankt sind.
Heute sagt es die Anzahl der zum größten Teil gesunden positiv getesteten Menschen aus.
Das wird dann steigende Infektionszahlen genannt. Dass das bei einigen zu einer Steigerung ihrer Angst und Sorge führt, ist vorhersehbar.

Die Mütter werden dann mit ihrer Sorge um ihre Kinder gegeneinander aufgehetzt.
Die einen fordern in den Schulen Masken, um die Kinder zu schützen.
Die anderen merken, wie ihre Kinder darunter leiden und wollen sie wieder loswerden.

Das ist kein Thema, das die Mütter unter sich lösen können.
Dafür braucht es die Expertenrunde des Gesundheitssystems.

Maskenpflicht: Anheizen einer Spirale von Gewalt auf beiden Seiten

Staatliche Bevormundung und Behördenwillkür auf der einen Seite, unterstützt durch den Hass von Menschen, die die Regeln mit Gewalt von ihren Mitbürgern einfordern.
Diese Gewalt wird von der anderen Seite immer wieder mit Gewalt beantwortet, wenn Menschen gedrängt werden, sich durch diese Maßnahmen in ihrer Freiheit einschränken zu lassen.

Das holt meine Urängste aktuell in mir hoch. Die Angst des Körpers verletzt zu werden.

Das Thema wird vom Psychiater Rahael Bonelli in seinen Videos gut von allen Seiten beleuchtet.

Staatliches Glücksspiel mit der Gesundheit des Einzelnen

die Politiker denken über Zwangsimpfungen nach, um wieder zur Normalität zurück zu kommen.
In der Wirtschaftspresse finden wir fast gleichzeitig Berichte über eine Haftungsfreistellung der Impfhersteller.
Du kannst es hier lesen.
In Österreich wird die Schutzklausel aus dem Arzneimittelrecht gestrichen, so dass Medikamententests an Schutzbefohlenen zulässig sind.

Bei solchen Meldungen wieder in die innere Balance zu kommen, gelingt mir aktuell nur, wenn ich regelmäßig CBD zur Entspannung und Unterstützung der Regulationssysteme meines Körpers nehme.

Bisher war es legal als Lebensmittel sogar für Säuglinge zugelassen. Mit Sicherstellung einer hohen Reinheit.

Anstatt uns diese Unterstützung in dieser herausfordernden Zeit zu lassen, damit wir gesund bleiben können, soll das jetzt von Seiten der EU wieder verboten werden. Und das nur, weil ein Arzneimittelhersteller Angst um seinen Umsatz hat.
Das ganze Szenario ist wie ein Zurückdrehen der Zeit auf vor 80 Jahren.

Tausende Menschen sichern aktuell so ihre Gesundheit.
Mir ist die Gesundheit meiner Mitmenschen wichtig, deshalb unterstütze ich die Petition von Hemp for Humanity und öffne anderen diese Möglichkeit.
Unterstütze hier die Petition

Die Unfähigkeit effektiv für die eigene Gesundheit zu sorgen

solange der Schmerz in meiner Umgebung so hoch ist.
Das Äußere wirkt auf das Innere und das Innere auf das Äußere.
Diese Mahngalerie des Schmerzes zu schreiben und meinen Weg hier auf der Website sichtbar festzulegen, war für mich der nächste Schritt, um dort handlungsfähig zu werden.

Dadurch habe ich meine Vision für einen Ausstieg aus der Krise festgelegt und kann weitere Schritte gehen, um Unterstützung beim Aufbau des politischen Immunsystems zu bekommen.

Ansonsten bin ich weiter auf dem Weg in der Studie zu gelebtem und gefühltem Urvertrauen.
Mal schauen, ob ich es schaffe, bis zum 27.9.2020 am Ziel der Studie anzukommen.