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Die Schmerzen der Täter in der Corona-Krise

Gehörst du auch zu denjenigen, die den Schmerz der Handelnden erfahren haben

Nutze unsere Mahngalerie des Schmerzes, um den gesellschaftlichen Schmerz aus deinem persönlichen Mentalfeld zu entfernen.
Sichere so deine Gesundheit nachhaltig!
Für den gesellschaftlichen Schmerz finden wir gemeinsam Lösungen.

Berichte deinen Schmerz in der Telegram-Gruppe ‚Integrative Medizin‘. Hier kannst du dort beitreten.
Direkt in den Veranstaltungen des gesellschaftlichen Friedensprozesses. Hier kannst du teilnehmen.
Oder du nimmst persönlich Kontakt auf. Hier findest du die Kontaktdaten.

Die Mahngalerie des Schmerzes der Täter

Fragen ins Netzwerk

Die folgenden Fragen kann ich nicht beantworten und brauche ihre Unterstützung:

  • Was bringt intelligente Menschen (Lehrer, Ärzte, Politiker, …) auch Monate nach der ersten Virus-Meldung dazu, trotz Sichtbarkeit der dramatischen Folgen ihres Handelns und so vieler alternativer Lösungsvorschläge noch immer ein ‚Weiter so‘ zu predigen?
    Das bringt jetzt sogar schon den Hamburger Ärztechef auf die Palme, wie hier zu lesen.
  • Was bringt intelligente Menschen dazu, die Kinder zu traumatisieren, indem ihnen erzählt wird, dass sie etwas an ihren Fingern haben, mit dem sie ihre Großeltern ermorden?
  • Was bringt Menschen dazu, Apps zu programmieren und zu vertreiben, in denen Kinder als Monster dargestellt werden?
  • Was bringt Mütter dazu, ihre Kinder zu einer Maskenpflicht in der Schule zu zwingen, obwohl noch kein Kind Probleme mit dem Virus hatte oder gestorben ist?
    Mittlerweile haben wir mehr tote Kinder durch die unsinnigen Maßnahmen, als durch den Virus, wie hier zu lesen ist.
  • Was bringt Menschen dazu, die keine Ahnung von Gesundheit haben, für andere Menschen gesundheitliche Maßnahmen anzuordnen? (z.B. Politiker, die Tests fordern, von denen sie nicht mal wissen, was sie testen oder das Tragen von Masken, die nicht für den Virenschutz zugelassen sind)
    Oder Kindern so etwas beizubringen
  • Was bringt Menschen dazu, andere zu erpressen, so dass sie nach dem eigenen Willen tanzen?
    (z.B. die Erpressung von Ärzten mit Entzug der Kassenzulassung und Anordnung von psychologischen Tests)

Ich kann folgendes raten. Aber ich weiß nicht, was die Wahrheit ist:

  • die Angst vor Krankheit, weil kein Vertrauen da ist, dass es jemanden gibt, der einen dabei unterstützt, wieder gesund zu werden.
    Ich habe das Studiennetzwerk für integrative Medizin gegründet, weil ich erfahren habe, dass die Angst in unserem bisherigen Medizinsystem begründet ist.
  • die Angst vor der Schuld, dass nicht alles getan wurde, was andere von einem erwarten könnten.
    Es kann Menschen geben, die die eigene Verantwortung für ihre Gesundheit auf andere abschieben und ihnen die Schuld geben.
    Das lässt sich nur verhindern, wenn dem anderen vorher die Tür geöffnet wird, dass er versteht, wie er selbst etwas für seine Gesundheit tun kann.
  • Erpressung durch andere, weil sonst die Lebensgrundlage entzogen wird.
    Wenn eine Tür zu geht, gehen 10 neue Türen auf. Wir lieben Ärzte, Lehrer, Politiker, Polizisten, … , die den Mut haben, sich gegen die Erpressung zur Wehr zu setzen und vermitteln gute Anwälte.
  • Die Scham und Schuldgefühle, weil die Folgen des eigenen Handelns mittlerweile klar erkennbar sind.
    Da hilft kein Verstecken, da alle anderen es auch sehen.
    Meine Vergebungsfähigkeit ist groß. Ich schaffe es selbst Hitler zu vergeben. Aber langsam reicht es.
  • Die Überschätzung der eigenen Intelligenz ist im Bereich der Gesundheit weit verbreitet, da jahrhundertelang ganze Wissenschaftszweige auf ungeprüften Grundannahmen aufgebaut wurden.
    Da können wir leicht reinfallen und sind in der Vergangenheit auch fast alle reingefallen.
    Die sinnvollste Änderung als Lehre aus dieser Krise:
    Ärzte sollten im Studium lernen, wie Menschen auf ihrem Weg zur Gesundheit unterstützt und begleitet werden.
    Wer 10 Jahre gelernt hat, wie Krankheiten diagnostiziert und therapiert werden, kann Krankheiten erkennen und behandeln.
    Leider haben einige dabei den Menschen aus dem Blick verloren und damit die eigene Menschlichkeit. Schade  🙁

Bericht von Gudrun Dara Müller

Der Schmerz andere zu verletzen und selbst verletzt zu werden

Wer in ein Drama einsteigt und in diesem Drama sein Leben handelnd gestaltet, wird zum Täter.
Seine Taten können andere verletzen, ohne dass er es verhindern kann.
Es ist nicht immer vorhersehbar, welche Worte beim anderen unbewusst Schmerz auslösen.
Das Schicksal legt uns manchmal Worte in den Mund, die den Schmerz ans Tageslicht holen, damit der Schmerz endlich heilen kann.
Es ist dann die Entscheidung eines jeden von uns, ob wir dann auf eine Augenhöhe kommen oder zum Opfer werden wollen.

Für mich ist es wichtig, dann in Kommunikation zu bleiben, und gemeinsam diesen Heilungsprozess des Schmerzes zu gestalten, wenn es der andere möchte. Dadurch ist es möglich, die Beziehung auf eine neue und höhere Stufe zu heben.

Blockiert der andere das gemeinsame Wachstum, dann kommt es zum Schmerz des Opfers.

Schmerz durch die Blockade gemeinsamen Wachstums

Es hatte Schmerz bei mir erzeugt, wenn der andere die Anhebung der Beziehung auf eine Augenhöhe nicht wollte.
Immer nett sein zu wollen, blockierte mich selbst.
Seitdem ich in Frieden damit bin, dass ich für den anderen manchmal ein ‚Arschloch‘ bin und der andere ein ‚Arschloch‘ sein darf, ist das Leben sehr viel entspannter.
Dadurch kann ich auch besser in Kommunikation mit dem anderen bleiben oder ihn gehen lassen, wenn er den Kontakt nicht möchte.
Mir helfen dabei die 3 Grundregeln der Gesundheitsversicherung für den gesunden Umgang mit „Arschlöchern“. Erfahre hier mehr darüber.
(Die Arschengel-Variante von Robert Betz hat für mich nicht funktioniert, auch wenn ich den Menschen genau so sehe. Für meinen Körper stimmt aber die Energie nicht und er verliert sich im Schönreden der Situation. Der Körper mit seinen Gefühlen fühlt sich dann nicht ernst genommen.)
Das Aussprechen des Schmerzes gegenüber einem Dritten löst bei mir die Isolation und den energetischen Stau.

Als Therapeutin ist es normal, dass wir manchmal zum ‚Arschloch‘ werden, wenn wir den anderen an die Schwelle gebracht haben, dass er sich bewusst entscheiden muss, zu wachsen. Das muss dann angesprochen werden, da sonst die Beziehung toxisch wird.
Meist trennt sich die Beziehung dann und beide Seiten verlieren das Geschenk ihrer Beziehung.
Dadurch ist das Qualitätsmanagement des Studiennetzwerks für integrative Medizin entstanden, damit die Quantensprünge in der therapeutischen Beziehung gemeinsam gemeistert werden. Erfahre hier mehr darüber

Schmerz durch die Sorge um andere

Diese Sorge wird oft mit Nächstenliebe verwechselt, ist aber das Gegenteil davon, da ich den anderen dann nicht in seiner Größe und Stärke sehe.
Wenn ich als Retter in ein Drama einsteige oder etwas verhindern will, erzeuge ich automatisch Schmerz.
Allein schon die Idee, andere retten zu wollen oder etwas verhindern zu wollen, entspringt einer Sorge um andere.
Sie entsteht aus der Erfahrung, dass der andere nicht fähig ist, sein Leben selbst gesund zu gestalten.
Es ist eine Missachtung der Selbstverantwortung des anderen.
Es ist das Spiegelbild der eigenen fehlenden Selbstverantwortung.
Die Theorie konnte ich von Anfang an gut erklären.
Schließlich hatte einer meiner Lehrer Bert Hellinger sehr krass erklärt: „Wer sich um andere sorgt, ist ein Mörder!“

Doch das, was sich theoretisch richtig und erklärbar anhörte, war in der Praxis nicht so einfach umzusetzen.
Immer wieder gab es Wolken der Sorge, die mein Gemüt und meinen Körper umfangen hatten.
Diese haben mich immer wieder aus der Balance gerissen und in den Wunsch getrieben, jetzt sofort etwas ändern zu wollen.
Die Schilddrüse ist immer wieder in Konfliktaktivität gegangen, aus der Empfindung, dass ich zu spät komme.
Jetzt war ich gefordert, das aufgebaute Wissen der vergangenen Jahre für mich anzuwenden, und mich immer wieder in meine Selbstverantwortung, meine innere Balance und meinen klaren Geist zurück zu holen.
Denn das ist die Voraussetzung, dass ich fähig bin, andere effektiv zu unterstützen.

Das was in mir dort hochkommt, ist die Ursorge der Mütter, um ihre Kinder.
Diese lässt sich nicht durch Therapien beseitigen.
Sie lässt sich nur unter Kontrolle bekommen, wenn wir es lernen, den Weg gemeinsam zu gehen.

Durch die Sorge blockieren wir unsere eigene Handlungsfähigkeit und machen uns zum Opfer.

Blockade der Handlung durch die Ängste anderer

Dass die Regierung das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft aus Angst vor einem Virus so lahm legt, hat mich überrascht.
Ich hatte von ihr Rationalität und klares Denken erwartet.
Ich hatte vergessen, dass die Angst völlig unbewusst die Großhirnrinde ausschaltet.
Wir werden dann nur noch von unserer Angst und Sorge gesteuert.
Das ist der Grund, warum es in unserem Gesundheitssystem die Entmündigung der Patienten gibt.
Aufgrund dieser Ängste wird ihnen nicht mehr zugetraut, dass sie fähig sind, für sich passende Entscheidungen zu treffen.

Das Studiennetzwerk für integrative Medizin zeigt, wie es anders geht – mit Unterstützung, Ausbildung und Kommunikation.
Deshalb lade ich dort zum Corona-Online-Talk, damit wir dort gemeinsam über die Ängste reden und neue Handlungswege erkennen.

Die Expertenrunde des Gesundheitssystems setzt das Prinzip für die politischen Entscheidungen um.

Der Aufbau des politischen Immunsystems ist mein Weg, den Ausstieg aus dem Drama handelnd zu gestalten.
Ich lade dich ein, diesen Weg mit mir gemeinsam zu gestalten.

Der Schmerz und die Ohnmacht, andere nicht gesund machen zu können

Hat mich dazu gebracht, das Projekt ‚Lebe Selbstverantwortung‘ in die Tat umzusetzen.
Hier findest du den Projektplan.

Es war der Geburtspunkt des Studiennetzwerks für integrative Medizin und meiner Forschungs- und Vortragstätigkeit.

Die Idee andere heilen zu können

wurde bei mir angetrieben durch die Aussage von Jesus: „Was ich kann, könnt ihr auch und ihr werdet noch größeres vollbringen.“.
Das hat dazu geführt, dass ich ein Magnet für die kranken Energien der anderen wurde.
Das hat meinen Körper massiv belastet und krank gemacht.
Ich habe damit meinen Körper zum Müllabladeplatz der anderen und zum Opfer gemacht.
Die Beschreibung meines spirituellen Namens Dara: „Lichtgeborene aus der Gnade Gottes, die die Schatten im Licht des Herrn erlöst“ hat dazu geführt, dass ich glaubte, ich müsste diese Energien in meinen Körper holen, um sie dort zu transformieren und heilen.
Ich durfte auf meinem Weg lernen, dass es eine Fehlwahrnehmung von Jesus, der Christusenergie und der bedingungslosen Liebe war.
Mein Körper hat mir auf diesem Weg die bedingungslose Liebe gelehrt.
Er hat mir gezeigt, dass alles sein darf, aber auch alles seine Folgen hat. Diese Folgen können Schmerz, Krankheit und Tod sein.
Er lehrt mich dadurch Achtsamkeit und Akzeptanz der Selbstverantwortung.
Jeder ist göttlich. Jeder trifft seine eigenen Entscheidungen. Jeder hat einen eigenen Körper zur Transformation und Heilung.
Ich entscheide: „Die Resonanz unserer Körper, die sich aufbaut, wenn wir uns begegnen, löst sich automatisch, wenn wir uns wieder trennen und spätestens am Abend, wenn ich zu Bett gehe. So wird jeder Morgen ein neuer Tag, in dem wir uns neu geboren begegnen können, wenn wir uns dafür entscheiden.“
Wenn du mein Heilungsgeschenk empfangen möchtest, hast du die Möglichkeit in meine Praxis zu kommen.
Dort verbinde ich dich mit den enormen Selbstheilungskräften deines Körpers.